Berufsberatung


Die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit hat das Hauptziel, vor der Schulentlassung für jeden einzelnen Schulabgänger bzw. für jede Schulabgängerin die bestmögliche Lösung für den Weg in Richtung beruflicher Ausbildung herauszuarbeiten.
Weiterhin sollen die Schüler/-innen die Agentur für Arbeit als eine Informationsquelle für Berufe und Arbeits- angebote kennenlernen, sich im Gebäude und den Räumlichkeiten orientieren können und aktiv  die ihnen zur Verfügung stehenden Angebote (u.a. Ordner, Computer) benutzen lernen.
Ein weiteres Ziel ist es, die ihnen zugeteilte Berufsberaterin als kompetente Ansprechpartnerin für alle ausbildungsrelevanten und beruflichen Fragestellungen schon in der 8. Klasse persönlich kennenzulernen. Für die Andreasschule Verden  ist zur Zeit Frau Schneider zuständig, eine erfahrene, kompetente und zuver- lässige Berufsberaterin, die stets bemüht ist, die Wünsche der Schüler/-innen und die tatsächlichen Aus- bildungsmöglichkeiten weitgehend in Einklang zu bringen. Sie begleitet alle nicht nur bis zur Schulentlassung, sondern auch darüber hinaus.

Der konkrete Beratungsablauf in der Andreasschule sieht seit vielen Jahren wie folgt aus:

In der 8. Klasse findet eine Informationsveranstaltung im Gebäude der Agentur für Arbeit statt.  Die Berufs- beraterin Frau Schneider informiert darin über die Arbeitsagentur allgmein, als auch über den speziellen Bereich für die Schüler/-innen. Anschließend lernen alle die Räume des BIZ (Berufsinformationszentrum) kennen und werden u.a in die Handhabung der Info-Computer eingewiesen.

Zu Beginn der 9. Klasse informiert Frau Schneider auf einem Elternabend in der Andreasschule die Erziehungsberechtigten über ihre Tätigkeit und den weiteren Ablauf der konkreten Beratung.

Im 1. Halbjahr der 9. Klasse findet für alle Schüler/-innen ein psychologischer Eignungstest in der Schule oder der Arbeitsagentur statt. Er wird von einer Psychologin durchgeführt. Darin werden u.a. der Leistungsstand einzelner Schulfächer (z.B. Mathematik), das räumliche Vorstellungsvermögen, das logische Denken usw. getestet. Durch diesen Test kann man nicht durchfallen. Die Ergebnisse werden narürlich nicht an fremde Personen weitergegeben und dienen nur der Berufsberaterin zur besseren Einschätzung der Leistungsfähigkeit der Schüler/-innen. Wichtig sind diese Ergebnisse als Entscheidungshilfe, wenn ein Schüler/eine Schülerin sich für eine Ausbildung interessiert oder bewirbt, die komplett von der Agentur für Arbeit finanziert wird.

Vor den Halbjahreszeugnissen in der 9. und 10. Klasse finden dann vor dem Hintergrund der Testergebnisse und den Erfahrungen in den Betriebspraktika die entscheidenden Einzelberatungen in der Andreasschule statt. Für jede(n) einzelne(n) Schüler(in) wird zusammen mit der Berufsberaterin Frau Schneider, den Erziehungsberechtigten und der Klassenlehrkraft  in einem einstündigen Gespräch nach dem bestmöglichen Ausbildungsweg gesucht.