Leitbild für unsere Konzepte

                                  Alle Konzepte werden zur Zeit überarbeitet !         

                       

                                              Unsere Ausgangsbedingungen

Die sich ändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mit hoher Arbeitslosigkeit, stark defizitären Sozialsystemen, öffentlicher Verschuldung, Globalisierung und Mediadisierung haben auch für die Lebensbedingungen unserer Schüler vielfältige Folgen, die schlaglichtartig mit den Stichworten Kinderarmut, veränderte Familienstrukturen, zunehmende Erziehungsunfähigkeit von Eltern, Beziehungsstörungen, Sprachdefizite, Reizüberflutung, Werteverfall und sittliche Verrohung angedeutet werden sollen.                   

Die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler sollen  sich zu demokratisch gefestigten Persönlichkeiten mit stabiler Identität entwickeln, die dann auf Grund der von uns vermittelten Einstellungen, Kenntnisse und Fähigkeiten  in der Lage sind, selbstständig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und ihr Leben aus eigener Kraft zu meistern. So fordert es sinngemäß das Niedersächsische Schulgesetz.

Natürlich ist dieses Ziel sehr hoch gesteckt - es beschreibt quasi den Idealfall - und nicht alle Schüler/-innen  werden es in der Realität komplett erreichen. Gleichwohl müssen wir alles tun, damit die uns Anvertrauten dem Idealfall zumindest nahekommen oder Teilaspekte dieses großen Zieles verwirklichen können.

Aus diesem allgemeinen Bildungsauftrag haben wir  unsere pädagogischen Zielvorstellungen abgeleitet.

                                       Unsere pädagogischen Zielvorstellungen


Alle am Schulleben Beteiligten schaffen durch freundlichen Umgang miteinander eine positive Schulatmosphäre und wirken daran mit, dass auch der äußere Rahmen der Schule so gestaltet ist, dass sich alle wohl fühlen können und Freude am Lernen und Lehren haben.
Die Schülerinnen und Schüler werden angeleitet und unterstützt bei der Entwicklung eines positiven Selbstbildes als Grundlage zur sozialen Integration. Soziales Lernen, gewaltfreier Umgang miteinander, Toleranz und gegenseitige Akzeptanz sind dabei wichtige Ziele.
Die Schule bietet durch differenzierte, individuelle Lernangebote die Möglichkeit für den Einzelnen, seine Lernpotenziale auszuschöpfen und Strategien zur Wissensermittlung und Wissensverarbeitung zu erlernen. 
Die Schule fördert die Grundtugenden mit dem Ziel der Hinführung zu einer selbstständigen Lebensbewältigung

                                      Unsere organisatorischen Konsequenzen

Aus diesen Zielvorstellungen ergaben sich organisatorische Konsequenzen für unsere Schule, die  wir in Form einer Grafik anschaulich gemacht haben.

                                                                          

Zur konkreten Umsetzung der organisatorischen Konsequenzen haben wir Konzepte bzw. Regelungen entwickelt, von denen die wichtigsten auf der linken Seite im Untermenü dargestellt sind. Auffallen wird sicherlich, dass das Profil der Andreasschule Verden zur Zeit zwei Schwerpunkte aufweist:

                                          Die Kernaussagen unseres Leitbildes

Wir vertrauen auf die Stärken unserer Schüler. Wir bemühen uns daher, eine freundliche, anregende und angstfreie Atmosphäre an unserer Schule zu schaffen, sowie unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf ihre Berufsausbildungszeit und das spätere Leben vorzubereiten.  


Abschließend sei angemerkt, dass selbstverständlich alle Konzepte und Regelungen in regelmäßigen Abständen überprüft und ggf. geändert werden.